| |
Klaus Krumsdorf
Im April 1962 wurde in Köln ein wirklich netter Spross geboren. Meine
Freunde nannten mich schon damals kurz und bündig „Krummi“ Bereits da
dachte ich ,“es ist echt „NETT“ hier in „COLONIA“.
Hörte ich die Bläck Fööss, dann sagte eine innere Stimme zu mir sing
mit… So sang ich dann … erst mal im Keller, in der Badewanne und dann
zum ersten mal Auf einem Pfarrfest in Troisdorf, “Ming eetste Fründinn“
Das wars dann auch schon… (kreative Pause)
...
1993
gründete ich mit einem Freund die erste Band „Schamott“ eine echt geile
Zeit. Die aber leider viel zu schnell zu Ende ging …
Viele , viele Jahre zogen über das Land ,
es war das Jahr
2005
an dem ich durch einen Zufall Helmut Engeln kennen lernte. Die Musik brachte uns
zusammen.
Wir tingelten als Helmut und Klaus umher im Netten Colonia und da muss
erst einer aus Bonn dazu gekommen sein (ich erinnere mich nur schwach) unser
Heijo Henrich. Und Nett-Colonia war geboren. Wir sind genau so jung wie
der Kölner Heimatsender Center TV, dem wir eine kölsche Hymne
geschrieben haben. Ja, ja man muss was tun um Aufzufallen.
2011
Getreu dem Motto „Man
soll aufhören, wenn es am Schönsten ist“ haben sich Nett Colonia,
Klaus Krumsdorf und Helmut Engeln, getrennt. Nach einem erfolgreichen
Jahr als Paten der Aktion „Künstler helfen Kindern“ und einer
glanzvollen Benefizgala im Eltzhof werden die beiden Künstler künftig
musikalisch unterschiedliche Wege gehen.
So eine Trennung kann
durchaus positive Aspekte haben. Die Bläck Fööss und Tommy
Engel oder de Höhner und Peter Horn sind beste
Beispiele dafür. Ich werde künftig den Namen "Klaus K. us Nett
Colonia“ und die eigenen kölschen Lieder weiterleben lassen.
|
|